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Wissenschaft

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ALLGEMEIN

 

Die Gelenkerkrankungen beim Pferd stellen ein grosses Problem dar. Der Einsatz von Kortikoiden und Hyaluronsäure war in der Vergangenheit oft die Methode der Wahl. 

Medikamentöse Therapieansätze, die bis heute zur Verfügung stehen, wirken rein symptomatisch und haben zahlreiche Nebenwirkungen.Von grundsätzlichen Regenerationen im Gelenk kann dabei nicht ausgegangen werden.

 

Durch die Einführung neuer Untersuchungsmethoden können Diagnosen präziser gestellt werden und damit wurden in der Pferdemedizin auch neue Therapiemethoden entwickelt.

 

Die neuartigen Therapieansätze, die aus köpereigenem Blut hergestellt werden, sind zwar nahezu nebenwirkungsfrei, haben oft allerdings nur ein limitiertes Potential zur Regeneration von Geweben. Darüber hinaus werden in hoher Konzentration auch Proteine (z.B. TNF alpha) gebildet, die eine Gewebezerstörung unterstützen können.

 

DAS PROBLEM

 

Wenn Ihr Pferd lahmt gibt es zwei mögliche Hauptursachen:


Zerstörung des Gelenkknorpels (Arthrose).
Diese beginnt nach Verletzungen aber auch durch dauerhafte Überbelastungen einzelner Gelenkbereiche. Den Zerstörungsprozessen liegen komplexe Mechanismen zugrunde. Dabei entzündet sich das betroffene Gelenk und es können Schmerzen unterschiedlicher Intensität entstehen.


Entzündungen am Sehnenapparat.
Auch der Sehnenapparat wird durch Verletzungen und durch Überbelastungen geschädigt. Faserzerstörungen sind die Folge und müssen sehr schonend vom Körper durch eine Ersatzfaserbildung repariert werden.


Der Verlauf der Knorpelzerstörung ist beim Pferd wie auch beim Menschen gut bekannt.

 

DIE LÖSUNG

 

Der Heilungsvorgang eines verletzten oder degenerativ veränderten Gewebes durchläuft komplexe Vorgänge, die durch bestimmte Cytokine (eine vielfältige Gruppe von Eiweißen) im Blut gesteuert werden.

 

Cytokine regulieren das Wachstum und die Differenzierung von Zellen. Es handelt sich um eine Gruppe von Peptiden, die vor allem die Proliferation und Differenzierung von Zielzellen einleiten und regulieren. In der Zellbiologie nimmt die Bedeutung der Cytokine ständig zu.

 

Wissenschaftliche Studien haben nun gezeigt, dass der Heilungsprozess von Verletzungen, Entzündungen oder degenerativen Prozessen maß- geblich durch den Mangel eines spezifischen "Schlüssel-Proteins" mitverursacht wird – Gelsolin. Dies bedeutet, dass der physiologischen Konzentration von Gelsolin für die Gesunderhaltung eine zentrale Bedeutung zukommt.

 

GELSOLIN

 

Gelsolin ist ein Ca-reguliertes, aktin-bindendes, modulierendes Protein und es übernimmt die Rolle eines multifunktionellen Regulators der Zellstruktur und des Zellstoffwechsels. Es hat eine wichtige Schutzfunktion und verhindert u.a. die toxische Reaktion, die beim Absterben von Zellen auftritt. Darüber hinaus induziert Gelsolin die Differenzierung von körpereigenen Zellen, die zur Regeneration von Geweben notwendig sind.

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© Jürgen Mannshardt